Woran merke ich, dass ich übersäuert bin ?
Wie ernähre ich mich basenüberschüssig?
Symptome, die auf Übersäuerung hinweisen: Sodbrennen, Aufstoßen, Verstopfung, Blähungen, Durchfall, Schmerzen in den Gelenken und der Wirbelsäule, Muskelverspannungen und Krämpfe, Verdauungsbeschwerden, Schlafstörungen, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Migräne, chronische Müdigkeit, Antriebsschwäche, Neigung zum „Rumgiften“, Neigung zu depressiven Stimmungen.
Wie entstehen Säuren?
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Im Körper selbst: Beim Verdauen von Eiweiß und beim Stoffwechselprozess der Zellen. Bei Stress und Angst reagiert der Körper sauer, ebenso bei chronischen Gärungsvorgängen im Darm. |
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Durch Krankheit: bei Nierenschwäche werden die Säuren nicht ausreichend ausgeschieden. Bauchspeicheldrüse, Gallenblase und Leber sind basensteuernde Organe. Wenn sie erkrankt sind, gerät der Säure-Basenhaushalt in ein Ungleichgewicht. |
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Durch säureüberschüssige Ernährung und sitzende Lebensweise. Sie sind die Hauptursache für eine Übersäuerung. |
Unser Körper ist darauf geeicht, den Säure-Basenhaushalt im Gleichgewicht zu halten. Gelingt ihm das nicht mehr, versucht er auf verschiedene Weise die Säuren los zu werden.
In der Naturheilkunde kennt man drei verschiedene Krankheitsgruppen, die auf Übersäuerung zurückgeführt werden.
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Säure-Ablagerungskrankheiten: Gallensteine, Nierensteine, Rheuma, Gicht, Arthrose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Altersflecken |
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Säure-Ausscheidungskrankheiten: Akne, Fußschweiß, Zahnplaque, Eitrige Mandeln, Ekzeme, Neurodermitis, Allergien, offenes Bein |
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Säure-Mangelkrankheiten: Weil der Körper das Zuviel an Säuren neutralisieren muss – und dazu braucht er Mineralien, greift er auf die Reserven im Körper zurück. Entzieht er den Knochen Kalzium, ist eine Osteoporose möglich. Benötigt er als Puffer Fluor und Kalzium, so kann das zu Karies führen. Wird Zink entzogen, kann das Immunsystem geschwächt werden, die Haare werden glanzlos und dünn, die Haut wird schlecht. Sogar Potenzprobleme können eine Folge sein. Wird Chrom dem Körper entzogen, kann das langfristig in die Diabetes führen. Magnesiummangel schwächt das Herz. |
Haupt-Säurebildner oder Lieferanten sind: Käse, Quark Fleisch, Fleischbrühe, Geflügel, Wild, Wurst, Fisch und Schalentiere, Eier, Gebäck, Kuchen, Nüsse (außer Mandeln Sesam, Sonnenblumekernen), Nudeln, Reis, Weißmehlprodukte, alle Brotsorten (auch Vollkornbrot), Kochsalz, Alkohol, Nikotin, Stress und Bewegungsmangel.
Gute Basenlieferanten sind: Tofu, alle Gemüsesorten (außer Hülsenfrüchten, grünen Bohnen und Erbsen, Rhabarber, Spargel, Zitrone), Sprossen, Obst, Algen, Rosinen, Kartoffeln.
Das optimale Verhältnis von Säure- und Basen in der Ernährung
Empfohlen wird ein Säure-Basen-Verhältnis von 20:80. Die Regel ist, dass wir uns aber genau umgekehrt ernähren. Wer sich also heutzutage „normal“ ernährt, wird automatisch „sauer“ mit allen gesundheitlichen Folgen. Nicht umsonst wurde die „5 am Tag“-Kampagne zur Krebsvorbeugung gestartet, wo mindestens 5 mal täglich eine Hand voll Obst und Gemüse empfohlen wird. Von diesem Ziel sind wir jedoch noch meilenweit entfernt.
Was können Sie tun?
Es ist gar nicht so schwer, sich ausgewogener zu ernähren: eine Tomate oder ein Stück (reifes!) saisonales Obst zum Frühstück, Gemüsesuppe, Salat oder Rohkostteller vor dem Mittagessen, alle Gemüserationen verdoppeln, dafür Nudeln, Reis begrenzen, regelmäßig fleisch-, wurst- und käsefreie Tage einlegen, immer Obst oder Rohkost, wenn Sie sie vertragen, zum Knabbern in Sichtweite haben. Verzichten Sie auf Süßspeisen. Das hilft auch der schlanken Linie.
Ein guter Basenlieferant sind auch die BIOAKTIVSTOFF Getränke der Fa. Berner. Gerne informiere ich Sie über - Obst und Gemüse aus der Flasche ! Info@MariellaM.de
Der neueste Trend und absolut gesund und schmackhaft sind GREEN SMOTHIES. Außer den wertvollen Vitaminen bekommen wir noch eine Menge planzliches Clorophyll. ...siehe Rezeptbeispiele
Unser hoher Eiweißkonsum ist eine Frage der Gewohnheit und des erfolgreichen Marketings der fleischproduzierenden und verarbeitenden Industrie. Die Parole „Fleisch macht ist ein Stück Lebenskraft“ ist noch in allen Köpfen.
Schreiben Sie einfach mal auf, was und wie viel Sie am Tag an Wurst, Fleisch, Käse, Milch und Milchprodukten verzehren. Wahrscheinlich sind Sie über das Ergebnis selbst erstaunt. Überlegen Sie dann, worauf Sie als erstes verzichten können, worauf als zweites usw. Lassen Sie sich Zeit bei der Umstellung, denn Gewohnheiten lassen sich nur langfristig ändern und haben die Tendenz, sich eher zu verfestigen, wenn man sie zu schnell ändern will.
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Verzichten Sie, wenn immer es geht, auf Fertiggerichte. |
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Kauen, kauen, kauen...das ist ganz wichtig, da der basische Speichel schon hilft, säureüberschüssige Nahrung zu neutralisieren. Also immer gut einspeicheln, das sorgt auch für gesunde Zähne und macht schneller satt. Jede Nahrung, die Sie runterschlingen, macht Sie ein Stück saurer. |
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Achten Sie darauf, dass zwischen der letzten Mahlzeit am Abend und dem Frühstück mindesten 12 Stunden liegen, damit die natürliche Fasten- und Entgiftungszeit des Körpers eingehalten werden kann. |
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Bewegen Sie sich regelmäßig und maßvoll. 3 x wöchentlich eine halbe Stunde Walking ist ein guter Anfang. Bewegung regt die Entsäuerung an. Zu anstrengender Sport bewirkt eher das Gegenteil. |
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Trinken Sie viel Wasser, Apfelschorle usw., damit genug Säuren über die Nieren ausgeschieden werden können. |
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Wenn Sie schon „sündigen“, dann tun Sie es mit Genuss! |
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Reduzieren Sie Ihren Stress und pflegen Sie Ihren Humor, denn Lachen ist schließlich die beste Medizin. |
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Je älter Sie werden, desto wichtiger wird eine basenbetonte Ernährung, da mit steigendem Alter die Nieren weniger Säuren ausscheiden können und auch die Pufferkapazität des Blutes abnimmt. Deshalb sollte jeder ältere Mensch mit einem in diesem Bereich erfahrenen Therapeuten über eine Supplementierung mit Basenmittel sprechen. |
Tabelle für basische Ernährung
Diese Tabellen sind eigentlich für die Blutgruppen-Diät der Blutgruppe A vorgesehen, wobei „basisch“ mit „gut“ und „sauer“ mit „nicht ok“ übersetzt wird; sie sind aber gleichwertig bei der „basische/saure“ Ernährung anzuwenden.
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basisch/gut |
neutral |
sauer/“nicht ok“ |
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G e m ü s e |
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Alfalfasprossen |
Algen |
Auberqine |
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Bohnen |
Austernpilze |
Chilischoten |
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Broccoli |
Avocado |
Chinakohl |
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Chicoree |
Barnbussprossen |
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Cima di Rdpa/ |
Blumenkohl |
Oliven (schwarz) |
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Feldsalat |
Brunnenkresse |
Paprika (gelb, grün rot) |
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Gemüsezwiebeln |
Champignons |
Peperoni |
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Grünkohl |
Endivie |
Rotkohl |
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Ingwer |
Erbsen |
Tomaten |
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Karotten |
Fenchel |
Weisskohl/Kalbis |
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Kartoffeln |
Frühlingszwiebeln |
Yamswurzeln |
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Knoblauch |
Gurken |
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Kohlrabi |
Kefen/Zuckerschoten |
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Kürbis |
Kopfsalat |
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Lauch |
Mais (gelb, weiss) |
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Löwenzahn |
Melonenkürbis |
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Mangold |
Mungbohnen/-sprossen |
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Meerrettich |
Oliven (grün) |
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Pastinaken |
Pak‑choi |
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Petersilie |
Prifferlinge/Eierschwämme |
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Spinat |
Radicchio |
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Stengelkohl |
Radieschen/-sprossen |
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Tempeh |
Randeri/Rote Bete |
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Topinambur |
Rettich/-sprossen |
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Weisse Rüben |
Wirsing |
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Zwiebeln |
Schalotten |
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Möhren |
Sellerie/Stangerisellerie |
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WinterEndivie Escarol) |
Senfkohlblätter |
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Porree |
Shiitakepilze |
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römischer Salat |
Spargel |
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Rübengrün |
Süsskartoffeln |
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Gurken, frisch |
Zucchetti/Zucchini |
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Getreide,Flocken |
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Amaranth |
Bulgur (Dinkel) |
Bulgur (Weizen) |
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Buchweizen |
Cornflakes |
Couscous (Weizen) |
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Kascha |
Couscous (Dinkel) |
Haferflocken |
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Soja |
Dinkel |
Mehrkornflocken |
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Tofu |
Gerste |
Schwarzbrot |
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Hafer |
Teigwaren |
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Hirse |
Weißbrot |
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Kamut |
Weizen |
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Mais/Maismehl |
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Reis/Wildreis |
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Roggen |
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Base |
neutral |
Sauer |
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F r ü c h t e: |
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Ananas |
Apfel |
Bananen |
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Aprikosen |
Birnen |
Honigmelone |
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Brombeeren |
Datteln |
Kochbananen |
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Daikon (jap. Rettich) |
Erdbeeren |
Kokosnusse |
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Eisbergsalat |
Himbeeren |
Mandarinen |
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Feigen (frische/getrocknet) |
Holunderbeeren |
Mangos |
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Grapefruits |
Johannisbeeren |
Melone (Kantalup-) |
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Kirschen |
(rot und schwarz) |
Melonen |
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Lind getrocknete) |
Kakis |
Orangen |
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Pflaume (frische |
Kiwis |
Papayas |
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Preiselbeeren |
Nektarinen |
Rhabarber |
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Rosinen |
Pfirsiche |
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und getrocknete) |
Quitten |
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Blaubeeren |
Rosinen |
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Dörrpflaumen |
Stachelbeeren |
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Zitronen |
Wassermelonen |
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Weintrauben |
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Hülsenfrüchte |
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Augenbohnen |
Ackerbohnen |
Kichererbsen |
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Azukibohnen |
Cannelinobohnen |
Kidneybohnen |
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Linsen |
Puffbohnen (Saubohnen) |
Limabohnen |
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Pintobohnen |
grüne Erbsen |
PerIbohnen |
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Schwarze Bohnen |
Weisse Bohnen |
Rote Bohnen |
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Sojabohnen |
Zuckerschoten |
Erbsen, getrocknet |
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Öle und Fette |
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(unrafiniert) kalt-gepreßtbiologisch) |
Bergamottöl |
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KurbiskernÖl |
Lebertran |
Distelol |
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LeinÖl |
RapsÖl |
Ernußöl |
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OlivenÖl |
Sesamöl |
Maiskeimöl |
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Sonnenblumenoi |
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Brot u. Gebäck |
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Essener Brot |
Dirkelbrot (rein) |
Mehrkornbrot |
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Ojasbrot (Dinkel) |
Gliutenfreirs Brot |
Pumpernickei (Weizen) |
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Reiswaffeln |
Haferkleiebrot |
VVeizenbrot |
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Sojabrot |
Maisbrot |
Knäcke |
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Roggenbrot |
Kommißbrot |
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Vollreisbrot |
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Milch- und Milchprodukte, Eier |
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Soja »Milch« |
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Kuhmich + |
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Molke |
Süßrahmbutter |
Produkte |
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Buttermilch |
H-Sahne |
Quark |
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Eigelb |
H-Milch |
Hüttenkäse |
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Kefir |
Hüttenkäse |
Frischkäse |
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Emmentaler |
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Parmesan |
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Frischmilch |
Sauermilchprodukte (Sauerrahm, Dickmilch, Creme fraiche) |
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Sahne, nicht hitzebehandelt |
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Joghurt |
Suaerrahm |
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Dickmilch |
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Chreme Fraich |
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Schaflsmilch |
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Ziegenmilch |
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P i l z e |
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Pfifferlinge |
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Steinpilze |
Champignons |
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Getränke |
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Ananassaft |
ApfeImost/-saft |
Alkoholika |
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Aprikosensaft |
bel.Gemüsesäfte |
Colagetränke |
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Grapefruitsaft |
Preiselbeersaft |
Limonade |
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Kaffee |
Traubensaft |
Orangensaft |
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Karotten/MöhrenSaft |
Weisswein |
Schwarzer Tee |
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Kirschsaft |
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Spirituosen |
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Pflaumensaft |
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Tomatensaft |
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Selieriesaft |
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Bier |
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Zitonensaft |
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Schwarztee, kurzgezogen |
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Schwarztee, langgezogen |
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(bis zu drei Minuten) |
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(mindestens vier Minuten) |
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Kaffee |
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Birnendicksaft |
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Getreidekaffee |
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Kräutertee |
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Mineralwasser, ohne Kohlensäure |
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Kräutertees |
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Alfalfa |
Eisenkraut |
Ampfer |
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Aloe |
Engelwurz |
Chilis (rot) |
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Baldrian |
Enzian |
Katzenminze |
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Bockshornklee |
Erdbeerblatt |
Maisgriffel |
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Ginseng |
Gelbwurz |
Rhabarber |
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Grosse Klette |
Grüne Minze |
Rotklee |
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GrünerTee |
Heimkraut |
krauser Ampfer |
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Hagebutte |
Himbeerblätter |
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Ingwer |
Hirtentaschel |
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Johanniskraut |
Holunder |
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Kamille |
Hopfen |
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Mariendistel |
Huflattich |
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Rotulmenrinde |
Königskerze |
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Sonnenhut,Echinacea |
Lindenblüte |
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Weissdorn |
Löwenzahn |
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Maulbeere |
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Maulbeere |
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Petersilie |
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Pfefferminze |
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Salbei |
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Thymian |
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Nüsse, Samen |
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Erdnüsse |
Baumnüsse |
Cashewriusse |
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Erdnußmuß/-Butter |
Haselnüsse |
Paranüsse |
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Kurbiskerne |
Kastanien |
Pistatien |
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Macadamianüsse |
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Mandelmus |
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Mohnsamen |
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Pinienkerne
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Leinsamen |
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Sesamsamen |
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Sonnenblumenkerne |
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Wallnüsse |
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