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RAUHNÄCHTE - Nutze das Potential für Zukunft 2015

Freitag, 12. Dezember 2014 - 11:49 Uhr

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Rauhnächte

Die 12 Tage & Nächte zwischen Weihnachten und den Heiligen Drei Königen werden als die Rauhnächte bezeichnet. Die erste Rauhnacht ist in der Nacht vom 25. zum 26. Dezember - die Rauhnacht beginnt um 24 Uhr Mitternacht.

Jeder der 12 Nächte steht für einen Monat im Jahr..d.h. 25./26. Dezember für den Monat Januar 2015 u.s.w

Der Sinn dieser Zeit besteht in Innerer Reinigung & Klärung, in einer Vorschau auf das kommende Jahr und in einem direkteren Kontakt mit der geistigen Welt.

Wer sich bewusst in die Zeit der Rauhnächte einschwingt, erhält über nächtliche Träume, spontane Impulse und Erfahrungen viele Hinweise auf eigene Themen und die eigenen höheren Absichten.

So kannst Du die Geheimnisse dieser magischen Zeit entdecken und Dir, egal wo Du bist, Momente gönnen, in denen Du bei Dir selbst ankommst und neue Kraft schöpfen kannst.
So sollte diese Zeit auch für Dich Bereicherung und Gewinn sein können.

Ich persönlich nutze diese Zeit auch für die Manifestation dessen, was ich im kommenden Jahr erfahren möchte. Das klappt wunderbar .

Eine alte Weisheit besagt:
was Du im Aussen erfahren willst, musst Du im Innen SEIN!

Durch die besondere Energie der Rauhnächte ist der Zugang in Deine tiefe und hohe Innen-Welt einfacher als sonst – und so bieten sich die Rauhnächte tatsächlich an, die eigene Manifestations- und Schöpferkraft für das kommende Jahr zu nutzen.

Was könnte idealer sein, als günstige Zeiten dann zu nutzen, wenn sie günstig sind?

NUTZE DIE ZEIT !   In meiner Online-Akademie findest Du in dieser Zeit Workshops zum Thema  "VISION 2015" und "Wünsche und Ziele 2015". Dies gibt dir Anleitung und Inspiration für die Rauhnächte 2014/2015

 

Dunkelheit ist ideal für das Erkennen!

Wann erkennst Du “Licht” besser – wenn es um dieses Licht herum hell ist oder wenn es um das Licht herum dunkel ist?

Genau! Damit hast Du auch schon eine wesentliche Antwort: in Zeiten der Dunkelheit ist es besonders clever, sich auf das Licht zu fokussieren, denn in Zeiten der Dunkelheit ist dies besonders leicht.

Und da ich durchaus wahrnehme, dass wir Menschen noch etwas persönliche “Dunkelheit” in uns übrig gelassen haben, und die Loslass-Energien für diese Dunkelheit immer heftiger werden, scheint es mir so, als seien diese Rauhnächte aktueller als jemals zuvor.

Deshalb kannst Du diese magische Zeit jetzt gut für Dich nutzen!

Nachfolgend ein Buchtipp für Rituale und Geschichte und Ursprung der Rauhnächte aus dem Germanischen.  LINK

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Genau in der Mitte der 12 Rauhnächte - Sylvester ist nicht der urspüngliche Name, sondern es ist der "Altjahrabend". Ich finde es wunderbar und ich nutze gerne das alte ursprüngliche Wissen, das  jetzt mehr und mehr wieder zutage kommt. Daher bin ich dankbar dafür, dass es uns wieder zur Verfügung gestellt wird und somit die Abweichungen und Veränderungen z.B. durch die Christianisierung, die uns von unseren Kräften entfernt hat, jetzt Schritt für Schitt der Wahrhaftigkeit weichen.

Rauhnächte – die geheimnisvolle Zeit zwischen den Jahren – alte Bräuche und magische Rituale für sich entdecken“ von Elfie Courtenay“

„Rauhnächte – die geheimnisvolle Zeit zwischen den Jahren – alte Bräuche und magische Rituale für sich entdecken“ von Elfie Courtenay

Zwölf Nächte, die aus der Zeit fallen. Eine magische Phase des Jahres, in der die üblichen menschlichen Gesetze keine Gültigkeit haben. Die Grenzen zu jenseitigen Welten sind unscharf und erscheinen dem, der sich in den Rauhnächten öffnet, nur noch als dünne Schleier. Rituale und Bräuche vielerlei Art haben sich für diese zwölf Nächte zwischen den Jahren in zurückliegenden Jahrhunderten und Jahrtausenden herausgebildet. Das Buch führt spannend und einfühlsam durch ihre Geheimnisse.

Elfie Courtenay schildert eingangs, wie sie in ihrer Kindheit selbst noch mit Bräuchen in Berührung kam, die heute kaum noch jemand zu deuten weiß: „Es war zwar nicht mehr üblich, Gaben für ‚Frau Holle‘ unter den Holunderbusch zu stellen, aber ich erinnere mich daran, dass es hieß: ‚An Holunderbusch schneidt ma net‘“.

Damals habe über vielem noch „ein Hauch des Unerklärlichen, Geheimnisvollen“ gelegen. Und gerade heute erwache in vielen Menschen wieder die Sehnsucht nach dem Althergebrachten, Ursprünglichen und Natürlichen. „Es ist wohl ganz einfach ein Teil der menschlichen Natur. Bräuche und Rituale zu bestimmten Zeiten des Jahres gehören dazu. Und eine besonders wichtige Zeit ist in diesem Zusammenhang der Jahreswechsel.“

Mondjahr und Sonnenjahr

Was es mit den zwölf Rauhnächten auf sich hat, erklärt Elfie Courtenay sehr sachlich und einleuchtend: „Die zwölf heiligen Nächte in der Zeit unmittelbar nach der Wintersonnenwende haben ihren Ursprung […] in einer viel älteren Zeitrechnung, die sowohl das Mond- als auch das Sonnenjahr berücksichtigte. Die zwölf Mondmonate begannen und endeten jeweils mit dem Neumond. Ein Mondzyklus wurde dabei immer mit 29,53 Tagen berechnet. Das ist die exakte Zeit, die der Mond braucht, um die Erde einmal zu umrunden.“

Mit dem Sonnenjahr sieht das aber etwas anders aus: „Ein Mondjahr bestand somit aus 354 Tagen, während ein Sonnenjahr 365 Tage zählt. Ein Sonnenjahr berechneten die Germanen von Wintersonnenwende zu Wintersonnenwende. So ergab sich zwischen Mond- und Sonnenjahr eine Differenz von genau elf Tagen und zwölf Nächten, den Rauhnächten“.

Die erste Rauhnacht ist die zwischen dem 25. und 26. Dezember, die letzte Rauhnacht  endet am 6. Januar. Genau in der Mitte, am 31. Dezember, liegt der Jahreswechsel, der früher den Namen „Altjahrabend“ trug und nicht den des römisch-katholischen Papstes Silvester, der am letzten Tag des Jahres 335 gestorben sein soll.

Die geheimnisvolle Zahl 12

Die Zahl zwölf hat eine große Bedeutung in vielen Kulturen. Elfie Courtenay führt einige dieser Überlieferungen auf, von den Mondzyklen über die Tierkreiszeichen bis zur Tafelrunde von König Artus. Wie Friedrich Georg Wick in seinem Buch „Der Heidenschwanz“ den alten Uraler sagen lässt, „ist die  Welt, unser Leben, unser Körper“ ebenfalls „zwölffach“.  Nämlich neben vielen weiteren „Zwölfungen“  führen sogar „zwölf Öffnungen in unseren Körper hinein und heraus“, (http://www.starkesleben.de/artikel/?id=9&t=Der-Heidenschwanz-Zwölf-Geheimnisse-für-ein-starkes-Leben-">was hier nachzulesen ist.

Die bevorstehende Zeit zwischen den Jahren ist eine ideale Gelegenheit, sich mit den Geheimnissen der Zwölf und den aus der Zeit gefallenen Rauhnächten zu befassen. Elfie Courtenay liefert das Rüstzeug dafür, um einmal einzutauchen in ihre Magie. Sie berichtet vom Weltbild unserer Ahnen, auch von keltischen Festen im Jahreskreis, geht der Bedeutung von Wintersonnenwende und Sonnenkult auf den Grund und schildert viele Überlieferungen rund um die Rauhnächte: Wie man sich vorbereiten kann, wie man einen Kraftort findet, wie man Rituale plant, was es mit Reinigen und Räuchern auf sich hat und wie man seine Blicke in die Zukunft lenken kann. Dutzende von Farbfotos vermitteln eine meditative Atmosphäre und erzählen vom Zauber der Rauhnächte.

*

Rezension zu „Rauhnächte – die geheimnisvolle Zeit zwischen den Jahren – alte Bräuche und magische Rituale für sich entdecken“ von Elfie Courtenay“, Heyne Verlag 2013,160 Seiten, 9,99 Euro, ISBN-13: 978-3453702417.


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