DGH - Denken -Glauben - Handeln Montag, 26. Juni 2017 - 08:51 Uhr
GERMAN HUNZAs

Es war einmal......

 

eine Wassermühle im Thüringer Wald. Viele Geschichten trugen sich hier zu und wurden erzählt. Über Jahrhunderte blieb das Tal mit seiner Wassermühle und seinen heilsamen Quellen zeitlos unverändert.

Ich hörte von dem Nachfahren, dass die Menschen dort wesentlich älter wurden, als in der Umgebung.     Auch mit über Hundert Jahren liess es sich dort gut leben.  Eine Geschichte erzählt von                               einem Kobold, der dort in der Mühle sein Unwesen trieb.

rote_mhle_sage

 

Doch dann begab es sich, dass ein Feuer sich der verlassenen Mühle ermächtigte.  Alle dunklen Erinnerungen und Energien wurden hinweggefegt...doch leider auch ein Großteil der Mühle.  Sie hatte schon die beste Zeit hinter sich und da sich niemand ihrer annahm, wollte sie auch nicht mehr bleiben.

Als ich zum ersten Mal das Bild erblickte, strömte es durch mich hindurch und erfasste meine Seele. Dort muss ich hin und ich liess nicht locker, bis "Helmi"...der dort in der Mühle aufgewachsen war, mit mir ins Tal zur Mühle fuhr.

rotemhle1997Was sah ich dort....... Eins war klar: keine Rettung für die Mühle. Es war kaum noch etwas übrig von dem, was man auf dem linken Bild sehen kann. Ich taperte durch die Ruine und plötzlich spürte ich etwas. Ganz vorsichtig ging ich Schritt für Schritt und              oh Holla....was war das? Ich hing mit meinem Schuh fest - aufgespiesst auf einem Nagel, der aus einem Brett ragte. Ich war mir gewiss, dass dort vorher keins gewesen ist. Und so zog ich innerlich lächelnd meinen Schuh aus, um ihn vom Nagelbrett zu befreien.  Gleichzeitig hörte ich ein lautes Schimpfen......  HELMI  fluchte vor sich hin, weil sein Wagen just einen Platten bekommen hatte.

Nun war es um mich geschehen..... ich lachte aus vollem Herzen und begrüßte den Kobold. Ja, ich werde es Helmi sagen: Er soll sich kümmern um sein Tal ! Ich bedankte mich beim Kobold und ging.

Lange Zeit ist nichts geschehen............... und ich hatte es schon fast vergessen, als unversehends meine Vision für das GERMAN HUNZA TAL in mir zum Leben erweckt wurde. Nun bekam ich noch einen wichtigen Hinweis.....

Es gibt einen Gebirgszug der durch ganz Eurasien geht und gleichzeitig die Wasserscheide zwischen Nord und Südeurasien darstellt. Der Heidenpfad wird  in dieser Zeit von der Uralerin bewandert. Sie trägt den Heidenschwanz mit den Überlieferungen ihrer Vorfahren über die Geheimnisse für ein starkes, gesundes und langes Leben.  ...nachzulesen bei www.starkesleben.de  Der Heidenschwanz

Ja, sicher liegt die Berghöhe auf dem Heidenpfad........oh, wenn ich die Uralerin treffen könnte !

Nun gabe es kein Zögern mehr, ich musste wieder dort hin.................über 650 km Fahrt... und dann bergauf mit einem kleinen TÖFTÖF....  Vertraue auf deine Führung.... 

Also ich war im letzten Jahr mehrmals dort und demnächst fahre ich auch wieder dorthin....mit einem Auftrag aus höherer Ebene und mit einem größeren TÖFTÖF  

und hier sind ein paar Bilder..   eins habt ihr schon gesehen, wenn ihr meine Webseite durchgeblättert habt.....das Bild mit dem großen bunten ORB....er hat schon die Farben der neuen Energie......

....... spürt selbst hinein:

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 Der Rest der Mühle wartet noch

darauf, einem neuen Projekt

Platz zu machen.

 

Derweil grasen braun-weiße Kühe auf den saftigen Wiesen mit den vielen Kräutern und Wildblumen.

 

 

 

Und wer baut hier das GERMAN HUNZA DORF ?........auf jeden Fall nicht Helmi allein :-)

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