Wir sprühen vor Begeisterung ! Sonntag, 19. November 2017 - 06:10 Uhr
GESUNDHEIT  :  Säure-Basen Gleichgewicht

emotional2Woran merke ich, dass ich übersäuert bin ?

Wie ernähre ich mich basenüberschüssig?

 

Symptome, die auf Übersäuerung hinweisen: Sodbrennen, Aufstoßen, Verstopfung, Blähungen, Durchfall, Schmerzen in den Gelenken und der Wirbelsäule, Muskelverspannungen und Krämpfe, Verdauungsbeschwerden, Schlafstörungen, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Migräne, chronische Müdigkeit, Antriebsschwäche, Neigung zum „Rumgiften“, Neigung zu depressiven Stimmungen.

Wie entstehen Säuren?  

 

Im Körper selbst: Beim Verdauen von Eiweiß und beim Stoffwechselprozess der Zellen. Bei Stress und Angst reagiert der Körper sauer, ebenso bei chronischen Gärungsvorgängen im Darm.

 

Durch Krankheit: bei Nierenschwäche werden die Säuren nicht ausreichend ausgeschieden. Bauchspeicheldrüse, Gallenblase und Leber sind basensteuernde Organe. Wenn sie erkrankt sind, gerät der Säure-Basenhaushalt in ein Ungleichgewicht.

 

Durch säureüberschüssige Ernährung und sitzende Lebensweise. Sie sind die Hauptursache für eine Übersäuerung.

Unser Körper ist darauf geeicht, den Säure-Basenhaushalt im Gleichgewicht zu halten. Gelingt ihm das nicht mehr, versucht er auf verschiedene Weise die Säuren los zu werden.

In der Naturheilkunde kennt man drei verschiedene Krankheitsgruppen, die auf Übersäuerung zurückgeführt werden.

 

 Säure-Ablagerungskrankheiten: Gallensteine, Nierensteine, Rheuma, Gicht, Arthrose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Altersflecken

 

Säure-Ausscheidungskrankheiten: Akne, Fußschweiß, Zahnplaque, Eitrige Mandeln, Ekzeme, Neurodermitis, Allergien, offenes Bein

 

Säure-Mangelkrankheiten: Weil der Körper das Zuviel an Säuren neutralisieren muss – und dazu braucht er Mineralien, greift er auf die Reserven im Körper zurück. Entzieht er den Knochen Kalzium, ist eine Osteoporose möglich. Benötigt er als Puffer Fluor und Kalzium, so kann das zu Karies führen. Wird Zink entzogen, kann das Immunsystem geschwächt werden, die Haare werden glanzlos und dünn, die Haut wird schlecht. Sogar Potenzprobleme können eine Folge sein. Wird Chrom dem Körper entzogen, kann das langfristig in die Diabetes führen. Magnesiummangel schwächt das Herz.
(Quelle: Peter Jentschura, Gesund durch Entschlackung)

Haupt-Säurebildner oder Lieferanten sind: Käse, Quark Fleisch, Fleischbrühe, Geflügel, Wild, Wurst, Fisch und Schalentiere, Eier, Gebäck, Kuchen, Nüsse (außer Mandeln Sesam, Sonnenblumekernen), Nudeln, Reis, Weißmehlprodukte, alle Brotsorten (auch Vollkornbrot), Kochsalz, Alkohol, Nikotin, Stress und Bewegungsmangel.

Gute Basenlieferanten sind: Tofu, alle Gemüsesorten (außer Hülsenfrüchten, grünen Bohnen und Erbsen, Rhabarber, Spargel, Zitrone), Sprossen, Obst, Algen, Rosinen, Kartoffeln.

Das optimale Verhältnis von Säure- und Basen in der Ernährung  

Empfohlen wird ein Säure-Basen-Verhältnis von 20:80. Die Regel ist, dass wir uns aber genau umgekehrt ernähren. Wer sich also heutzutage „normal“ ernährt, wird automatisch „sauer“ mit allen gesundheitlichen Folgen. Nicht umsonst wurde die „5 am Tag“-Kampagne zur Krebsvorbeugung gestartet, wo mindestens 5 mal täglich eine Hand voll Obst und Gemüse empfohlen wird. Von diesem Ziel sind wir jedoch noch meilenweit entfernt.

Was können Sie tun?  

Es ist gar nicht so schwer, sich ausgewogener zu ernähren: eine Tomate oder ein Stück (reifes!) saisonales Obst zum Frühstück, Gemüsesuppe, Salat oder Rohkostteller vor dem Mittagessen, alle Gemüserationen verdoppeln, dafür Nudeln, Reis begrenzen, regelmäßig fleisch-, wurst- und käsefreie Tage einlegen, immer Obst oder Rohkost, wenn Sie sie vertragen, zum Knabbern in Sichtweite haben. Verzichten Sie auf Süßspeisen. Das hilft auch der schlanken Linie.

gesundEin guter Basenlieferant sind auch die BIOAKTIVSTOFF Getränke der Fa. Berner. Gerne informiere ich Sie über  - Obst und Gemüse aus der Flasche !  Info@MariellaM.de

Der neueste Trend und absolut gesund und schmackhaft sind  GREEN SMOTHIES. Außer den wertvollen Vitaminen bekommen wir noch eine Menge planzliches Clorophyll. ...siehe Rezeptbeispiele

Unser hoher Eiweißkonsum ist eine Frage der Gewohnheit und des erfolgreichen Marketings der fleischproduzierenden und verarbeitenden Industrie. Die Parole „Fleisch macht ist ein Stück Lebenskraft“ ist noch in allen Köpfen.

Schreiben Sie einfach mal auf, was und wie viel Sie am Tag an Wurst, Fleisch, Käse, Milch und Milchprodukten verzehren. Wahrscheinlich sind Sie über das Ergebnis selbst erstaunt. Überlegen Sie dann, worauf Sie als erstes verzichten können, worauf als zweites usw. Lassen Sie sich Zeit bei der Umstellung, denn Gewohnheiten lassen sich nur langfristig ändern und haben die Tendenz, sich eher zu verfestigen, wenn man sie zu schnell ändern will.

 

Verzichten Sie, wenn immer es geht, auf Fertiggerichte.

 

Kauen, kauen, kauen...das ist ganz wichtig, da der basische Speichel schon hilft, säureüberschüssige Nahrung zu neutralisieren. Also immer gut einspeicheln, das sorgt auch für gesunde Zähne und macht schneller satt. Jede Nahrung, die Sie runterschlingen, macht Sie ein Stück saurer.

 

Achten Sie darauf, dass zwischen der letzten Mahlzeit am Abend und dem Frühstück mindesten 12 Stunden liegen, damit die natürliche Fasten- und Entgiftungszeit des Körpers eingehalten werden kann.

 

Bewegen Sie sich regelmäßig und maßvoll. 3 x wöchentlich eine halbe Stunde Walking ist ein guter Anfang. Bewegung regt die Entsäuerung an. Zu anstrengender Sport bewirkt eher das Gegenteil.

 

Trinken Sie viel Wasser, Apfelschorle usw., damit genug Säuren über die Nieren ausgeschieden werden können.

 

Wenn Sie schon „sündigen“, dann tun Sie es mit Genuss!

 

Reduzieren Sie Ihren Stress und pflegen Sie Ihren Humor, denn Lachen ist schließlich die beste Medizin.

 

Je älter Sie werden, desto wichtiger wird eine basenbetonte Ernährung, da mit steigendem Alter die Nieren weniger Säuren ausscheiden können und auch die Pufferkapazität des Blutes abnimmt. Deshalb sollte jeder ältere Mensch mit einem in diesem Bereich erfahrenen Therapeuten über eine Supplementierung mit Basenmittel sprechen.

Tabelle für basische Ernährung

Diese Tabellen sind eigentlich für die Blutgruppen-Diät der Blutgruppe A vorgesehen, wobei „basisch“ mit „gut“ und „sauer“ mit „nicht ok“ übersetzt wird; sie sind aber gleichwertig bei der „basische/saure“ Ernährung anzuwenden.

 

          basisch/gut

                neutral

sauer/“nicht ok“

     G e m ü s e

 

 

Alfalfasprossen

Algen

Auberqine

Bohnen

Austernpilze

Chilischoten

Broccoli

Avocado

Chinakohl

Chicoree

Barnbussprossen

 

Cima di Rdpa/

Blumenkohl

Oliven (schwarz)

Feldsalat

Brunnenkresse

Paprika (gelb, grün rot)

Gemüsezwiebeln

Champignons

Peperoni

Grünkohl

Endivie

Rotkohl

Ingwer

Erbsen

Tomaten

Karotten

Fenchel

Weisskohl/Kalbis

Kartoffeln

Frühlingszwiebeln

Yamswurzeln

Knoblauch

Gurken

 

Kohlrabi

Kefen/Zuckerschoten

 

Kürbis

Kopfsalat

 

Lauch

Mais (gelb, weiss)

 

Löwenzahn

Melonenkürbis

 

Mangold

Mungbohnen/-sprossen

 

Meerrettich

Oliven (grün)

 

Pastinaken

Pak‑choi

 

Petersilie

Prifferlinge/Eierschwämme

 

Spinat

Radicchio

 

Stengelkohl

Radieschen/-sprossen

 

Tempeh

Randeri/Rote Bete

 

Topinambur

Rettich/-sprossen

 

Weisse Rüben

Wirsing

 

Zwiebeln

Schalotten

 

Möhren

Sellerie/Stangerisellerie

 

WinterEndivie Escarol)

Senfkohlblätter

 

Porree

Shiitakepilze

 

römischer Salat

Spargel

 

Rübengrün

Süsskartoffeln

 

Gurken, frisch

Zucchetti/Zucchini

 

Getreide,Flocken

 

 

Amaranth

Bulgur (Dinkel)

Bulgur (Weizen)

Buchweizen

Cornflakes

Couscous (Weizen)

Kascha

Couscous (Dinkel)

Haferflocken

Soja

Dinkel

Mehrkornflocken

Tofu

Gerste

Schwarzbrot

 

Hafer

Teigwaren

 

Hirse

Weißbrot

 

Kamut

Weizen

 

Mais/Maismehl

 

 

Reis/Wildreis

 

 

Roggen

 

 

 

 

Base

neutral

Sauer

    F r ü c h t e:

 

 

Ananas

Apfel

Bananen

Aprikosen

Birnen

Honigmelone

Brombeeren

Datteln

Kochbananen

Daikon (jap. Rettich)

Erdbeeren

Kokosnusse

Eisbergsalat

Himbeeren

Mandarinen

Feigen (frische/getrocknet)

Holunderbeeren

Mangos

Grapefruits

Johannisbeeren

Melone (Kantalup-)

Kirschen

(rot und schwarz)

Melonen

Lind getrocknete)

Kakis

Orangen

Pflaume (frische

Kiwis

Papayas

Preiselbeeren

Nektarinen

Rhabarber

Rosinen

Pfirsiche

 

und getrocknete)

Quitten

 

Blaubeeren

Rosinen

 

Dörrpflaumen

Stachelbeeren

 

Zitronen

Wassermelonen

 

 

Weintrauben

 

        Hülsenfrüchte

 

 

Augenbohnen

Ackerbohnen

Kichererbsen

Azukibohnen

Cannelinobohnen

Kidneybohnen

Linsen

Puffbohnen (Saubohnen)

Limabohnen

Pintobohnen

grüne Erbsen

PerIbohnen

Schwarze Bohnen

Weisse Bohnen

Rote Bohnen

Sojabohnen

Zuckerschoten

Erbsen, getrocknet

 Öle und Fette

 

 

(unrafiniert) kalt-gepreßtbiologisch)

Bergamottöl

 

KurbiskernÖl

Lebertran

Distelol

LeinÖl

RapsÖl

Ernußöl

OlivenÖl

Sesamöl

Maiskeimöl

 

Sonnenblumenoi

 

 Brot u. Gebäck

 

 

Essener Brot

Dirkelbrot (rein)

Mehrkornbrot

Ojasbrot (Dinkel)

Gliutenfreirs Brot

Pumpernickei (Weizen)

Reiswaffeln

Haferkleiebrot

VVeizenbrot

Sojabrot

Maisbrot

Knäcke

 

Roggenbrot

Kommißbrot

 

Vollreisbrot

 

Milch- und Milchprodukte, Eier

 

 

Soja »Milch«

 

Kuhmich +

Molke

Süßrahmbutter

  Produkte

Buttermilch

H-Sahne

Quark

Eigelb

H-Milch

Hüttenkäse

Kefir

Hüttenkäse

Frischkäse

 

Emmentaler

 

 

Parmesan

 

Frischmilch

Sauermilchprodukte (Sauerrahm, Dickmilch, Creme fraiche)

 

Sahne, nicht hitzebehandelt

 

 

Joghurt

Suaerrahm

 

 

Dickmilch

 

 

Chreme Fraich

 

 

Schaflsmilch

 

 

Ziegenmilch

 

      P  i  l  z  e

 

 

Pfifferlinge

 

 

Steinpilze

Champignons

 

       Getränke

 

 

Ananassaft

ApfeImost/-saft

Alkoholika

Aprikosensaft

bel.Gemüsesäfte

Colagetränke

Grapefruitsaft

Preiselbeersaft

Limonade

Kaffee

Traubensaft

Orangensaft

Karotten/MöhrenSaft

Weisswein

Schwarzer Tee

Kirschsaft

 

Spirituosen

Pflaumensaft

 

Tomatensaft

Selieriesaft

 

Bier

Zitonensaft

 

Schwarztee, kurzgezogen

Schwarztee, langgezogen

 

(bis zu drei Minuten)

(mindestens vier Minuten)

 

Kaffee

Birnendicksaft

 

 

Getreidekaffee

 

 

Kräutertee

 

 

Mineralwasser, ohne Kohlensäure

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Kräutertees 

 

Alfalfa

Eisenkraut

Ampfer

Aloe

Engelwurz

Chilis (rot)

Baldrian

Enzian

Katzenminze

Bockshornklee

Erdbeerblatt

Maisgriffel

Ginseng

Gelbwurz

Rhabarber

Grosse Klette

Grüne Minze

Rotklee

GrünerTee

Heimkraut

krauser Ampfer

Hagebutte

Himbeerblätter

 

Ingwer

Hirtentaschel

 

Johanniskraut

Holunder

 

Kamille

Hopfen

 

Mariendistel

Huflattich

 

Rotulmenrinde

Königskerze

 

Sonnenhut,Echinacea

Lindenblüte

 

Weissdorn

Löwenzahn

 

 

Maulbeere

 

 

Maulbeere

 

 

Petersilie

 

 

Pfefferminze

 

 

Salbei

 

 

Thymian

 

 Nüsse, Samen

 

 

Erdnüsse

Baumnüsse

Cashewriusse

Erdnußmuß/-Butter 

Haselnüsse

Paranüsse

Kurbiskerne

Kastanien

Pistatien

 

Macadamianüsse

 

 

Mandelmus

 

 

Mohnsamen

 

 

Pinienkerne

 

 

 

Leinsamen

 

 

Sesamsamen

 

 

Sonnenblumenkerne

 

 

Wallnüsse

 

 

 

 

 




Last News

Aktuelle Veranstaltungen + Treffs

21.10.2017, 20:16 Uhr

Lichtessenzen Webinare, Erlebnisvorträge und Workshops (mehr lesen)

Mache deine Berufung zum Beruf !

21.10.2017, 20:17 Uhr

Lichtessenzen und Schwingungskosmetik für Mensch, Tier und Umwelt (mehr lesen)

Affirmationen - Subliminals & Co.

09.08.2017, 16:26 Uhr

Mentale Methoden für ein besseres Leben (mehr lesen)

AKTUELLE NEWS ONLINE

09.08.2017, 16:26 Uhr

ZEITUNGEN ONLINE TV MAGAZINE (mehr lesen)

image