Erfolg folgt dem erfolgreichen TUN Sonntag, 19. November 2017 - 06:07 Uhr
Botschaften  :  Wellen des BewusstSeins

Die Wellenform des Bewusstseins - ein Auszug aus dem MEISTERKURS 8
Channeling von Adamus St. Germain

TIPP ! Eine neue Erklärung zu Christlichen Zeichen - Fisch und Kreuz
Geht bewusst in den Diskurs  in Bezug auf die "Russischen Methoden"

Im Filmbeitrag von Arcadij Petrov "Das Licht der Ewigkeit" wird das Thema

"Wellengenetik" von Petrov Petrovich Garjagev - Biologe und Direktor des Internationalen Zentrum der Wellengenetik in Luxemburg in Bezug auf die Russischen Methoden erörtert.

Unter ONE LINKS findet auf der Seite PHÖNIX Links findet ihr den Zugang zu den Original Seiten SHOUDS

Die Wellenformen des Bewusstseins

 

Ich möchte also in diesen letzten Momenten, die sich über Stunden hinziehen könnten, darüber sprechen, wer die Fäden zieht. Und ich möchte meine eigene Frage beantworten, eine Frage, die bei vielen von euch schon oft für Verwirrung gesorgt hat: Hat der Mensch einen freien Willen? Wir beantworten sie hier und heute, ihr kommt auf eure Kosten. Hat der Mensch einen freien Willen?

 

EDITH: Er hat die freie Wahl!

 

ADAMUS: Tatsächlich?

 

GARRET: Eine sehr kostspielige Wahl! (Adamus und Publikum lachen) 

 

Ich werde jetzt zeichnen. Ich zeichne – und das ist alles symbolisch gemeint, nehmt es nicht wörtlich, es ist einfach eine treffende Art der Darstellung.



 
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Deine Quelle ist auf einer Reise, dein Selbst ist auf einer Reise. In unserer letzten Zusammenkunft sprachen wir über den Bewusstseinskörper, doch der Bewusstseins-körper hat unterschiedliche Wellenformen, nennen wir es mal so, unterschiedliche Tänze, die er aufführt. Dein Spirit hat eine Wellenform. Es ist eine wunderschöne Wellenform. Nicht wörtlich nehmen, das ist symbolisch gemeint. Adamus zeichnet eine waagrechte Wellenform.)


 
wellen2
  


Dein Spirit ist auf dieser Reise, und er hat ein paar ganz eigene Sehnsüchte. Diese Wünsche können sehr einfach zusammengefasst werden: Dein Spirit, dein Selbst möchte sich selbst kennen. Als Antwort auf die uralte Frage, die du vor langer Zeit stelltest: Wer bin ich? Er ergründet es, er möchte sich selbst kennen. Und er tut das mithilfe der, wie ich sie nenne, drei X. Dreifach-X. Diese X heißen: Praxis, Expansion und Expression. Das ist es, was dein Spirit möchte. Er ist da draußen, tanzt und schwebt dahin und möchte sich einfach selbst kennen. Er möchte erleben! Ohne Erfahrung, ohne Praxis kann er sich nicht selbst kennen, daher setzt er auf Erfahrung. Und er möchte sich weiter ausdehnen, das ist die Freude des Spirit, Expansion. Sich zurückzubewegen funktioniert nicht, im neutralen Zustand oder in "Parkposition" zu bleiben würde letztlich eine Explosion verursachen, es wird Bumm! machen, denn etwas muss die Energien in Bewegung bringen. Daher will er sich ausdehnen, und er will diese Freude auch ausdrücken! Diese Freude lediglich in dir zu kennen, sie dann jedoch nicht auszudrücken, ist, nun ja, unbefriedigend. Daher möchte er sich durch Gesang ausdrücken, durch Musik, durch Bücher, durch einen Job, durch eine schlechte Zweierbeziehung, durch ein Gesundheitsproblem – das alles sind Ausdrucksformen des Spirit, und das ist es, was die Wellenform deines Spirit tut.

 


 
wellen3
  


Es gibt eine weitere Wellenform, nennen wir sie Mensch. Die menschliche Wellenform geht ungefähr so. (Adamus zeichnet unterhalb der ersten Wellenlinie eine zweite, deren Wellen gegengleich zur ersten verlaufen) Dieser menschliche Anteil, der zur Zeit tatsächlich den Großteil eures Bewusstseins einnimmt, hat eine ganz andere Bandbreite an Tänzen und Sehnsüchten.

 

Er hat sehr viele Absichten, weil er gemeinhin keinen Blick auf den Spirit hat und daher glaubt, er würde ganz alleine operieren. Dadurch wird er sehr defensiv und isoliert, und er will verschiedenes, zum Beispiel überleben. Das ist eine alte lemurische Programmierung, das Überleben. Geh zur Erde und bleibe dort, werde eine biologische Daseinsform, denn dann kannst du Erfahrungen machen, aber bleibe dort und überlebe! Eine alte Programmierung.

 

Ich hoffe, dass wir diese Überlebensprogrammierung löschen können, denn sie ist eine Plage, in jeder Hinsicht. Du brauchst nicht zu überleben, du brauchst nur zu leben! Er will also überleben, er will Wohlbefinden, zu einem gewissen Grad, und Genuss.

 

Der Genussanteil wiederum kommt aus alter atlantischer Programmierung, es gibt ein Genusszentrum, ein Belohnungszentrum, das allen einprogrammiert wurde. Warum? Weil man Menschen dazu bringen kann, richtig hart zu arbeiten und große Taten zu vollbringen, wenn sie zu guter Letzt eine kleine Belohnung dafür erhalten – wenn sie ein bisschen Sex kriegen, ein bisschen Alkohol, ein bisschen Anerkennung, ein bisschen Macht, was auch immer. Der Genussanteil -  tut mir leid, wenn man das nicht lesen kann...


 
wellen4
  


LINDA: Es ist nicht gut, aber es geht.

 

ADAMUS: Drehen wir das etwas mehr zur Kamera. Dieser Anteil des Wohlbefindens und Genusses ist eine Programmierung, von der ich ebenfalls gerne sähe, dass wir sie loswerden, loslassen. Ihr braucht keinen Keks am Ende eines harten Tages, ihr seid keine Laborratten, nicht mehr. Zucker! Zucker war vor langer Zeit eine wunderbare Entdeckung, und Zucker – ich muss aufpassen, was ich hier sage, aber andererseits, eigentlich nicht – Zucker hat gewissermaßen eine Energie hypnotischer Überlagerung an sich. Ich sage nicht, dass Zucker etwas Schlechtes ist. Aber Zucker löst etwas in dir aus, energetisch, nicht biologisch, das dich glauben lässt, es ginge dir gut. Kindern gibt man Zucker, warum? Um sie zum Schweigen zu bringen. Er ist nicht gut für sie, er bringt sie in einen fieberhaften energetischen Zustand. Zucker ist eine hypnotische Droge. Du kannst das aufschreiben, "Adamus sagt, Zucker ist eine hypnotische Droge".

 

Der Mensch möchte überleben, er möchte Genuss und Wohlbefinden, und dann begibt er sich auch noch in andere Energien, wie etwa Kontrolle und Macht. Die liebt er. Er befasst sich mit Identitätsbildung. Das ist die negative Interpretation des Ego. Schreiben wir also "Identität", alte Programmierung.

 

Diese menschliche Wellenform versucht ständig, sich selbst zu bestärken. Spirit, der Spirit-Anteil, versucht, sich selbst zu begreifen; der Mensch-Anteil versucht, sich selbst zu bestärken.

 

LINDA: Das solltest du aufschreiben!

 

ADAMUS: Das wird ohnehin alles aufgezeichnet.

 

LINDA: Ist gut.


 
  


ADAMUS: Nun, der Mensch-Anteil muss andauernd seine eigene Identität bekräftigen, und er gestattet eigentlich keine wahre Entfaltung oder Erkundung der Identität, er will die Identität einengen und allzusehr beschränken.

 

Ihr habt diese Wellenformen, und da geschieht normalerweise eine wunderbare, natürliche Sache. Der Spirit tanzt, die menschliche Wellenform tanzt, und es gibt Zeiten, in denen sie sich ganz natürlich fließend voneinander entfernen, und wenn sie das tun, kann das wundervoll sein, denn der Mensch kann dann die Tiefen seiner eigenen Entdeckung ausloten, während der Spirit mehr Expansion erreichen kann. Normalerweise eine sehr schöne Sache. Dann jedoch wirkt gerade diese Trennung beinahe wie eine Anziehungskraft oder ein Magnet und bringt die beiden einander wieder näher.

 

Danach öffnen sich die Wellen wieder, der Mensch taucht tiefer in seine Erfahrung ein, und der Spirit wieder in sein Freudenfest, ihr habt also dieses ständige Hin und Her, es ist...

 

LINDA: Kannst du das auch mit Musik machen?

 

ADAMUS: Es ist wahrhaft ein Tanz!

 

(Pause, Adamus tanzt mit Linda.)

 

SHAUMBRA (männlich): Bleib lieber beim Singen! (Viel Gelächter im Publikum) 

 

ADAMUS: Es ist wahrhaft ein Tanz - zusammen, auseinander, zusammen, auseinander. Es ist auch der Atem. Ihr könnt diese Wellenform fühlen, diesen Tanz.

 

Es ist sehr warm hier drin.

 

LINDA: Cauldre braucht etwas zu trinken.

 

ADAMUS: Bitte öffnet eine Tür. Vielen Dank. Liegt an der Energie, die wir hier erschaffen.

Sie tanzen miteinander diesen wunderschönen Tanz.


 
  


Letztlich passiert folgendes, und ihr kennt die Antwort vermutlich bereits. Hier ist der Spirit, da ist der Mensch (Adamus zeichnet nochmal die eine Wellenform und dann die andere), und an einem gewissen Punkt berühren sie einander, an einem gewissen Punkt kreuzen sie den Weg des anderen. Ich werde das nochmal größer zeichnen. (Er zeichnet wieder, diesmal nur einen Abschnitt der Wellen, die weit voneinander entfernt beginnen, sich einander annähern und schließlich überkreuzen). Sie kreuzen sich. Dann verändert sich der Tanz, die Wellenformen verweben sich ständig ineinander und sind nicht mehr getrennt. Dieser Punkt hier (der Kreuzungspunkt) ist der kritische Faktor. Das ist der Ankerpunkt der Bewusstheit. In anderen Worten, du hast den alten Tanz, die alte Vergangenheit losgelassen, das alles wird Vergangenheit, Erinnerung, ein Teil der Erfahrung. Nun findet der Tanz gemeinsam statt.

   

 
  

   

Das Erwachen, der Beginn des Erwachensprozesses, ist da hinten. (Er markiert einen Punkt in der Mitte der beiden Wellenformen, dort, wo sie noch weit voneinander entfernt waren.) Hier begann dein Erwachen. Du fühltest eine Triebkraft, die dich nicht neuerlich zusammenführen und danach wieder auseinandertreiben würde, sondern du spürtest: "Oh, lieber Gott, sie kommen zusammen."

 

Es war das Resultat aus verschiedenen Dingen – Trauma, Depression, Mangel an Leidenschaft – all das schuf eine Triebkraft von der menschlichen Seite her, sie bildete eine Abwärtsspirale für dein Bewusstsein, die dir den Schub verlieh, um an diesen Punkt zu gelangen. Und dein Spirit, der in seiner Wellenform irgendwo da draußen war, beschloss: "Ich gehe hinunter!" (Lachen) "Ich werde den Sprung wagen, ich werde nicht weiterhin hier auf den luftigen, ätherischen Ebenen bleiben, ich gehe zur Erde. Ich werde bei dir sein." Und an diesem wunderbaren Ansatzpunkt des Ich-Bin kamt ihr zusammen.

 

Ich komme darauf zurück, aber ich möchte euch auf einen sehr, sehr interessanten Punkt hinweisen, weil Ostern ist. (Er flüstert Linda etwas zu.) Haaah! Tiefer Atemzug.

 

Nun. (Adamus zeichnet)


 
  


LINDA: Oh mein Gott.

 

ADAMUS: Was ist das hier, Shaumbra?

 

SHAUMBRA: Ein Fisch!

 

ADAMUS: Das Symbol eines Fisches. Und wer benutzt das?

 

SHAUMBRA: Die Christen.

 

ADAMUS: Und aus welchem Grund?

 

SHAUMBRA: Wegen der Fischer.

 

ADAMUS: Weil Yeshua einen Haufen Fischer um sich versammelt hatte? Durchaus nicht! (Lachen im Publikum) Was zum...? Wer würde schon einen Fisch als Symbol benutzen?! Was meinte Yeshua wirklich damit? Es ist die Überlagerung, es ist der Tanz, der immer und immer weiter geht. Hier geht es nicht ums Angeln! Es geht um Integration! Es geht darum, an diesem Punkt wieder zusammenzufinden. (Adamus zeigt auf den Kreuzungspunkt der Wellenformen)

 

Aaah! Und Yeshua wusste das. Yeshua beschrieb genau dasselbe. Er hatte nicht so ein schönes Blatt Papier, er schrieb es in den Staub. Aber er erklärte seinen Jüngern genau dasselbe, und manchen anderen, die zuhörten. Maria Magdalena stand an seiner Seite und erklärte sogar noch weitere Einzelheiten darüber, was während dieses faszinierenden Prozesses vor sich geht. Er benutzte das Symbol, das dann irgendjemand in einen Fisch verwandelte, er benutzte das Symbol des Zusammenkommens, das hier zu sehen ist. Das Zusammenkommen, der Tanz, der letztlich alles wieder zusammenführt. Hier befindet ihr euch. Das ist es, was geschieht. Und das Weiterbewegen von hier aus besteht nicht mehr aus unterschiedlichen Wellenformen. Es ist ein Bewusstseinskörper.

 

Seid ihr auf eure Kosten gekommen?

 

PUBLIKUM: Ja!



 
Wellen
  


ADAMUS: Oh ja, oh ja. Für alle, die meiner – unserer - Diskussion über mentales Ungleich-gewicht beiwohnen werden, wird das ein wesentlicher Teil unseres Gesprächs werden, denn in einem mentalen Ungleichgewicht, Greg, hat man anstelle von Wellenformen, die so miteinander tanzen (wie vorher gezeigt) gestörte Wellenformen, und sie sind funktionsgestört. (Adamus zeichnet eine gestörte, zackige Wellenform)

 

Wenn die menschliche Wellenform, die beeinflusst wird von den Stimmen der Aspekte und des Massenbewusstseins und der Schuld... wenn sie beginnt, sich so gestört zu bewegen – oh ja, das ist gutes Material – dann beginnt die Spirit-Wellenform, sich so zu bewegen


 
  


(Er zeichnet sie ebenso zackig und immer weiter von der ersten entfertn), und dann werden sie einander bald völlig verloren haben. Der Mensch entwickelt eine Psychose, eine Geisteskrankheit, einen Zusammenbruch, multiple Persönlichkeiten und ähnliche Formen mentalen Ungleichgewichts. Sie äußern sich durch den Verstand, aber es ist ein Zusammenbruch im natürlichen Rhythmus des Tanzes zwischen Spirit und Mensch.

 

Wir werden das noch viel detaillierter betrachten und mehr darüber sprechen. Ich habe das hier in meinen Zeichnungen sehr vereinfacht dargestellt. Doch das hier sind die grundlegenden Wellenformen oder Wellen des Bewusstseins. Ein guter Titel für diesen Shoud: Wellen des Bewusstseins.

 

In Wirklichkeit, wenn wir uns darin vertiefen, werdet ihr feststellen, dass ihr eine Menge Aspekte habt, dass diese Aspekte auch wieder ihre eigenen Muster haben, und ihr habt Millionen und Milliarden davon. Ich zeichne sie mit gepunkteten Linien, denn sie sind nicht ganz so betont oder im Vordergrund – oder doch?

 

Wenn diese menschliche Wellenform von einer durchgehenden Linie zu einer gepunkteten Linie wird, und die Aspekt-Wellenform von einer gepunkteten Linie aus versucht, zu übernehmen, zu dominieren, und sich in eine durchgehende Linie verwandelt, dann haben wir einen Menschen mit einem wirklich großen Durcheinander. Wir werden darüber sprechen, wie man hineingeht und dabei hilft, sie in ihren Tanz zurückzubringen, in ihre Wellenform, und es ist einfach, es ist wirklich einfach.

 

Hier habe ich diese Wellenformen relativ linear gezeichnet, ach, ich wünschte wirklich, diese ganze Wand wäre eine Tafel, alle Wände wären Tafeln, das wär doch toll, nicht, Suzy?

 In Wirklichkeit sind diese Wellenformen aber nicht einfach nur Linien, wie ich sie hier dargestellt habe. Sie sind tatsächlich eher wie – das hier ist die Quelle – (Adamus zeichnet einen Punkt) eher wie eine expandierende Spirale (er fügt eine Spirale von dem Punkt aus hinzu). Und wenn man in diese Spirale hineinblickt, sieht man, dass die Tänze weitergehen, doch in dieser Zeit öffnet sich der Bewusstseinskörper, manchmal auf eine sehr verworrene, chaotische und traumatische Art und

 

manchmal mit der Illusion, dass alles zusammenbrechen wird. Und manchmal trifft diese Illusion tatsächlich zu, es bricht tatsächlich alles zusammen. Nicht wirklich, aber das Bewusstsein schließt die Tür und erschafft die Illusion, die Expansion wäre zusammengebrochen. Ich denke, ihr wisst, wovon ich spreche.

 

In Wirklichkeit ist nicht einmal diese Spirale richtig treffend, denn der Tanz, wenn man genau hinsieht, erschafft eine Art... (Adamus zeichnet eine große runde Spirale) Er ist wie ein großer Kreis, eine große Kugel, und diese Kugel dehnt sich aus. Diese Kugel ist die Bewusstheit, und sie dehnt sich weiter aus, sie öffnet sich weiter, bis du an den Punkt des Ich-Bin gelangst.


 

Freier Wille?

 

Noch etwas anderes geschieht dort, noch etwas anderes geschieht an diesem Kreuzungspunkt, über den ich sprach. Die Kugel oder die Spirale fährt nicht mehr mit ihrem spiralförmigen Pfad, mit ihrer gleichmäßigen Ausdehnung fort. Aber darüber sprechen wir bei unserem nächsten Treffen. Ich möchte aber noch eine Frage beantworten – ich sehe, dass mir die Zeit davonläuft – doch ich möchte euch diese Frage beantworten. Ihr könnt darüber nachdenken, und ihr müsst keinem Teil davon zustimmen. Ich werfe einfach Fragen auf. In all unseren Diskussionen, in all unseren privaten Gesprächen, werfe ich einfach nur Fragen auf.

 

Die Frage lautet, hat der Mensch einen freien Willen? Wir gehen zurück zu den vorigen Aufzeichnungen. Die Frage lautet, hat der Mensch einen freien Willen, oder wie in der vorhergehenden Frage, wer zieht die Fäden? Wer zieht die Fäden? Wer wählte deine biologische Familie? Nicht du, du warst noch nicht auf der Welt, wie könntest du sie also gewählt haben? Deine Fähigkeiten und Talente, war es Astrologie? War es Gott? War es eine Gruppe von Engeln, waren es deine spirituellen Begleiter, war es dein höheres Selbst? Deine Über-Seele? War es einfach nur Schicksal und Bestimmung? Oder war es einfach nur beschissenes Pech? Wer zieht die Fäden? Das ist eine uralte Frage. Und die Antwort lautet, nun, es kommt darauf an. Wer die Fäden zieht, hängt davon ab, wo du dich in deinem Bewusstsein gerade befindest.

 

Spirit hat sein eigenes Lied. Er treibt den Fluss hinab und reitet auf den Wellen. Es kümmert ihn im Grunde nicht, denn der Spirit, dein göttlicher Anteil, kommt zu seinen Erfahrungen. Er dehnt sich aus und er findet Ausdruck, und auch wenn dieser Ausdruck aus Kreischen und Schreien besteht, es ist Ausdruck! Auch ein Gesundheitsproblem ist eine Form von Ausdruck. Spirit ist auf seinem Weg. Es ist nicht so, dass er dich missachtet, doch seine Bedürfnisse sind anders, seine Sehnsüchte und Leidenschaften sind anders.

 

Der Mensch hier unten kämpft ums Überleben und um Identität. Natürlich möchtet ihr sagen können: "Ich erschaffe meine Realität", aber eigentlich ist das nicht wahr. Denn viel von eurer Wirklichkeit wird von dieser Wellenform (der des Spirit) erschaffen oder beeinflusst, von anderen Wellenformen, über die wir in unserem Workshop zur geistigen Gesundheit sprechen werden, und von wieder anderen Wellenformen, die sich hier auf der göttlichen Ebene befinden, und die euch nicht bewusst sind. Eigentlich erschaffst du von all deinem Erleben kaum etwas tatsächlich selbst. Kaum etwas!

 

Die Antwort auf die Frage, haben Menschen einen freien Willen: Nein. Haben sie nicht. Haben sie absolut nicht. Wenn sie ihn hätten, wären sie doch völlig anders! Sie stehen unter dem Einfluss von irgendetwas, ihre Fäden werden von irgendetwas gezogen. Karma? Na sicher, wenn sie daran glauben. Religion? Durchaus. All das zieht die Fäden. Die Menschen haben den starken Willen zu glauben, sie hätten einen freien Willen. Und sie fordern ihn ein: "Ich habe den freien Willen, meinen Job zu kündigen, wann es mir passt!" Haben sie nicht. "Ich habe den freien Willen, zu entscheiden, wo ich leben möchte!" Doch sie tun es nicht. Sie leben gleich neben dem Ort, an dem sie aufgewachsen sind. Hallo!? Gleich neben Mama und Papa!

 

Also, eigentlich, nein, Menschen haben keinen freien Willen. Wirklich nicht. Ich hoffe, das macht euch ein bisschen zornig! Denn ihr dachtet immer, ihr hättet einen freien Willen.

 

Ihr habt einen göttlichen Willen. Tobias sagte euch das vor Jahren schon, das ist der Channel, den ihr vergessen habt. Ihr wolltet es nicht hören! Wirklich! Er sagte, es gibt einen göttlichen Willen. Der Willen eurer spirituellen Wellenform, eures spirituellen Tanzes, wird sich stets über den menschlichen Willen hinwegsetzen – (er schnippt) einfach so. Auf der Stelle. Was all die Geschehnisse in eurem Leben betrifft, euer Spirit zwingt euch diese negativen Erfahrungen nicht auf, und doch gibt es Dinge, die für euren Spirit, eure Göttlichkeit, weit wichtiger sind als dumme menschliche Possen und verzweifelte Versuche, die Kontrolle zu erlangen, Genuss zu finden, eine Identität zu festigen und zu überleben.

 

Das spielt keine Rolle! Spirit wird überleben, es gibt keinen Tod! Yeshua hat das auf dem Kreuz bewiesen! Es gibt keinen Tod! Er starb nicht, um euch zu sühnen, er starb nicht für euch und eure Sünden. Meine Güte, ist das geltungssüchtig, zu glauben, dass Yeshua für euch sterben würde! Yeshua kam an einen Punkt – es war ein kollektives Bewusstsein, also ist es ein bisschen anders – doch er kam an einen Punkt, an dem er sagte: "Ich gehe angeln. Ich werde mit mir selbst zusammenkommen. Es kümmert mich nicht, ob ich am Leben bleibe oder sterbe. Ich bin es leid, in meinem eigenen menschlichen Gefängnis zu sitzen! Ich bin es leid, nicht bei mir selbst zu sein, bin es leid, dass diese beiden (Wellenformen) dauernd getrennt sind. Ich möchte zurück zu mir selbst." Und Bumm! Sie kreuzten sich! Oh, sagte ich Kreuz? (Lachen im Publikum, als Adamus seine Finger kreuzt) Sagte ich Kreuz?!

 

Sie verschmolzen, Himmel und Erde kamen zusammen, die Wellenform des Göttlichen und die Wellenform des Menschlichen kreuzten sich endlich.

 

Also, starb Yeshua am Kreuz? Nein. Er erwachte am Kreuz zum Leben. Der physische Körper bedeutete gar nichts, und er wusste das an diesem Punkt des Kreuzes. Dieses Symbol wurde übrigens erst hunderte Jahre später aufgegriffen, als eine Form der Hypnose, des Leidens – "Er starb für deine Sünden!" – glaube ich nicht. Glaube ich nicht. Niemand kann für deine Sünden sterben. Aber ursprünglich war damit dieser Kreuzungspunkt gemeint, das Kreuz, die Verschmelzung. Später wurde es benutzt, um Leiden zu symbolisieren, Schmerz, Schuld und Kontrolle.

 

Liebe Freunde, Yeshua erwachte am Kreuz, und ließ in diesem Moment den physischen Körper los. Übrigens, vor 2000 Jahren musste er das so machen, heute muss man es nicht mehr auf diese Weise tun. Er ließ den physischen Körper los und erwachte zu wahrem Leben. Er lebte glücklich mit Maria Magdalena weiter, sie hatten gemeinsame Kinder, obwohl er keinen physischen Körper hatte. Wunderschöne Kinder! Jawohl, man kann Sex haben, selbst wenn man keinen physischen Körper hat. Sogar besseren Sex, manchmal. (Er wirft Linda einen Blick zu.) Aber nicht immer, nicht immer. (Lachen im Publikum)

 

LINDA: Du bist genial!

 

ADAMUS: Liebe Shaumbra, wir haben heute sehr vieles behandelt, es ist jetzt wirklich Zeit. Lasst uns weiterarbeiten mit... nein, nicht arbeiten, lasst uns bei diesen Terroristen anwesend sein. Wir haben heute wirklich sehr viel Material behandelt, sehr viel Material, und in unserer nächsten Versammlung werden wir ausführlicher darauf eingehen, was mit dieser Kugel, mit diesem wachsenden, expandierenden Selbst geschieht, wenn man an diesen Kreuzungspunkt gelangt. Aber in der Zwischenzeit hört euch diesen Shoud nochmal an oder lest ihn nochmal, denn ein guter Teil von euch war im erweiterten Zustand da draußen, doch bringt ihn wieder herunter auf diese Ebene, indem ihr alles nochmal hört oder lest.

 

Wir sprachen bereits darüber, dass wir uns in die Erfahrung hineinbewegen, wir bewegen uns in etwas hinein, das neu und anders ist. Nicht jedem wird das gefallen – ob ihr es glaubt oder nicht, ich kann mir gar nicht vorstellen, wieso, aber... nicht jedem wird es gefallen. Es ist nicht für jeden, der sich auf einem spirituellen Pfad befindet, gleich angenehm. Und das ist gut so, denn es ist auch nicht so gedacht. Wir sprechen hier über Dinge, die sich sehr stark von den alten Vorstellungen unterscheiden. Es sind andere Vorstellungen, das macht sie nicht richtig oder falsch, aber wie ihr wisst, als wir uns vor langer Zeit versammelten, beschlossen wir doch, ganz neues Territorium zu erkunden. Je mehr wir aber neues Territorium erkunden, desto mehr erkennen wir, dass es nur einfache, grundlegende Wahrheit ist, einfacher, grundlegender, gesunder Menschenverstand.

 

Nun, wenn ihr in eure Leben zurückkehrt, vergesst nicht, ihr braucht euch keine Sorgen zu machen, ihr braucht nicht zu zweifeln. Alles ist vollkommen in der gesamten Schöpfung.

 

Darum bin ich, der ich bin: Adamus, zu euren Diensten.

 

(Applaus)

 

 

 

PDF-Dokument Shoud 8


 

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"Dieser Text ist Bestandteil der Webseite www.to-be-us.de und darf (bei Hinzufügung dieser Fußnote) gerne frei weitergegeben werden. Die englischsprachigen Originaltexte sind auf der Webseite www.crimsoncircle.com zu finden. © Copyright 2005/2009 Geoffrey Hoppe, Golden, CO 80403, USA"




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